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Rückblick auf den Eurovision Song Contest 2012

Dieses Jahr stand der Eurovision Song Contest ganz im Zeichen der politischen Lage in Aserbaidschan. Wo Menschenrechte missachtet werden, sind die deutschen Gutmenschen natürlich schnell da. Fein, für drei Wochen beklagen wir die Notstände und dann ist auch schon wieder alles vorbei. Aber rühmen können wir uns – in anderen Länder gab es eine solche Debatte nicht mal … (hört, hört)

Aber zum musikalischen Teil. Wir hatten es mit einem schwachen Jahrgang zun tun. Entweder wurde viel gekreischt und sich die Seele aus dem Leib geschrien oder das eine Geschmachte folgte dem nächsten. Auch Deutschland war da keine Ausnahme. Mit einem schwachen, inhalts- und höhepunktsarmen Lied sollte man mit einem 8. Platz mehr als zufrieden sein. Die Gewinnerin Loreen aus Schweden stand den Buchmachern zufolge schon im Voraus als Siegerin fest. Dass sich solche Prognosen dann bewahrheiten, ist beim ESC aber nicht unbedingt die Regel.

Unsere diesjährigen Lieblingslieder sind zum Teil schon in den Halbfinals ausgeschieden bzw. waren dann im Finale nicht unter den Top 5 – mit Ausnahme der Siegerin aus Schweden.

Die Gewinnerin:
Schweden: Loreen – Euphoria

Josephine Favoritin – Platz 9 im Finale:
Italien: Nina Zilli – L’Amore È Femmina

Meine Favoriten – leider im Halbfinale ausgeschieden:
Israel: Izabo – Time

Christian Helfricht

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