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Wandermarkierung der Zukunft?


(gesehen in der Nähe von Rabenau)

Tja, sehen so die Wandermarkierungen der Zukunft aus? Ein Weg, den man nur bis zu einem gewissen Ziel gehen kann und dann wieder umkehren muss, weil es nicht weiter geht? Sackgassenschilder im Wald, in der Natur oder bald schon im Nationalpark?

Ich wüsste einige Wege, wo solche Schilder nach momentaner Rechtslage gar nicht so verkehrt wären – die Weberschlüchte und der Großer Zschand (mit Abstrichen) in der Sächsischen Schweiz oder das Schwarze Tor auf böhmischer Seite. Mein Aufruf an die Menschen, denen die Wälder und Wege überall in der Welt gehören: Stellt Sackgassenschilder auf, wo Ihr wollt – willkürlich und wie euch der Wind steht. Gleiches Recht für alle. Im Nationalpark Sächsische Schweiz geht das mit den Sperrschildern ja auch …

Mit lakonischen Grüßen,
Christian Helfricht

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  1. 18. April 2012 um 5:08 pm

    nein, bitte keine Sackgassenschilder im Wald

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