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Im Elbsandsteingebirge

Bahnhof Wehlen – Pötzscha – Weg Ri. Kleiner Bärenstein (WM wechselt von roter Strich zu roter Punkt) – Kleiner Bärenstein – Hermann-Schneider-Weg – Großer Bärenstein – Abstieg vorbei am Knöchel – Hermann-Schneider-Weg – Robert-Sterl-Haus – Rauenstein Kammweg – Rauenstein – Lassensteine – Crede-Steig – Bahnhof Rathen

Es sind nicht die grünen Wiesen Frankreichs oder die weiten Seelandschaften Mecklenburgs, nicht der Teutoburger Wald oder das Schwabenland. Östlich von Dresden, zwischen Pirna und tschechischer Grenze, erstreckt sie die Sächsische Schweiz, die mit der böhmischen Schweiz das Elbsandsteingebirge bildet. An den Ufern der Elbe stehen beeindruckende Felsmassive, deren spezieller Reiz vor allem für Wanderer oder Touristen mit dem Sinn fürs Romantische anziehend ist.

Auf einer kleinen Tour auf eher weniger bekannten Wegen, zwischen Stadt Wehlen und Kurort Rathen, waren der Glasperlenspieler und Frau Höhlenbärin unterwegs, und daraus soll nun in einer kleinen Fotoauswahl berichtet werden.

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In Stadt Wehlen begann die Wanderung, zuerst waren wir von einer Wildkatze irritiert, die dann vielleicht doch keine war, doch der schöne Ausblick vom Kleinen Bärenstein auf dessen großen Partner war berauschend.

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Am Aussichtspunkt des Kleinen Bärensteins war Verpflegungsstelle, die durch eine göttliche Erleuchtung der berühmten Festung Königstein gesegnet wurde.

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Auf dem Großen Bärenstein wollten dann verschiedene Abstiegsmöglichkeiten nicht funktionieren, sodass wir uns durch dichtes, schier undurchdringbares Geäst kämpfen mussten, um wieder am Fuße anzukommen.

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Der Weg führte weiter zum Rauenstein, der einen Blick auf die vorangegangenen Bärensteine ermöglichte.

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Über steile Schluchten …

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… und lange Treppenwege führte ein nur für Schwindelfreie geeigneter Kammweg zum Rauenstein, …

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… der teils bizarre Felsformationen offenbarte. An dessen höchstem Punkt ereilte uns eine kurze, aber heftige Sturm- und Regenfront, …

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… deren Strapazen kurz darauf jedoch fast verschwunden wirkten. Das Ende in Rathen war gekommen, Schmerzen gab es hier und da, doch ein neuer Versuch ist schon in Planung.

Glück auf,
Der Glasperlenspieler

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