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Die Worte ohne Namen

Man kann da nicht von Aufregung sprechen, eher Verunsicherung. Morgen früh, 9Uhr, muss ich zur Zwischenprüfung in Erziehungswissenschaft ran. Mündlich, das ist ok, das freut mich sogar, denn Lust zum Schreiben finde ich gerade keine. Manchmal passiert es mir aber, dass ich in Leerräume falle, einfach mal einen Blackout habe, der zwar nach zwei, drei Minuten schon überwunden ist, aber das kann ja schon reichen. Eigentlich kenne ich mich ja sehr gut aus bei meinen Themen. Ich habe sie mir auch selbst ausgesucht, Pisa-Studie 2006 und Gruppenunterricht, manchmal entfallen mir dann aber einzelne Worte, die der Knackpunkt der ganzen Prüfung sind. Symbolisierungsform, soziale Interaktion, Handlungsmuster oder auch Streuung, Kompetenzstufen, Fragestellungen, sozioökonomisch, etc. Worte also, die man problemlos alltäglich benutzen kann, die mir dann aber einfach nicht einfallen wollen.
Nun gut, das wird schon.
In den nächsten Tagen müssten auch langsam ein paar Klausurergebnisse eintrudeln, zumindest für Literaturwissenschaft, und dann stehen noch zwei anstrengende Hausarbeiten an. Na fein.

Der Glasperlenspieler (studiert nur manchmal gern)

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