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Ökostrom, ja bitte!

Es ist nun endlich soweit. In den nächsten Wochen müsste die aktuelle Stromabrechnung vom letzten Jahr kommen und dann steige ich um. Und das wird auch Zeit. Der Dresdner Stromanbieter Drewag ist zwar nicht der teuerste im bundesweiten Bereich, doch geht es auch günstiger. Mittlerweile weiß man ja auch, dass der Umstieg sehr einfach ist. Und natürlich werde ich Ökostrom bestellen, keine Frage, denn das ist mir persönlich sowieso das Wichtigste.

Ich werde circa 80€ im Jahr sparen, und wenn meine Freundin dann bei mir wohnt, werden es 120€ sein. Das macht dann schon etwas aus. Außerdem ist der kommunale Stromanbieter auch von den sozialen Standpunkten her nicht zu unterstützen, was ich hier allerdings nicht näher ausführen möchte.

Tja, wenn man wechselt, muss man auch nicht wirklich viel unternehmen. Der neue Anbieter übernimmt alle anfallenden Arbeiten (das klingt wie eine Werbeannonce) und das ist auch mal sehr schön.

Und vom ideologischen Standpunkt her kann man Ökostrom auch nur unterstützen. Bundesweit ist der Strommix ja wie folgt aufgeteilt: 59% fossil (Erdöl, Erdgas), 29% nuklear, 12% regenerativ. Das würde sich dann ändern in 68% Wasser, 17% Wind und 15% regenerativ. Zudem fallen die 0,0008 g/kWh radioaktiver Abfall und 520 g/kWh CO2-Emissionen weg. Und das sollte doch das Mindeste sein.

Der Glasperlenspieler (heute mal pro Wettbewerb)

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  1. 26. Januar 2008 um 9:32 am

    hach, das macht mich unwahrscheinlich stolz, glücklich und zufrieden! 🙂
    kuss

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