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Spex – mehr Berlin, bitte

Vor einem Jahr ging für ein paar hoffnungslose Nerds die Welt unter. Ich war auch darunter. Im neuen Jahr sollte die neue Spex erscheinen, die neue Spex, die neue Spex, neu, neu, neu. Die Neuen wurden gehasst, wie man alles Neue hasst. Solidarität mit der alten Riege gezeigt, etc.

Und nun? Was ist nun? Man liebt die Neuen, wie man alle Neuen liebt. Die aktuelle Ausgabe, seit heute am Kiosk, ist inhaltlich klasse und überzeugt nun auch optisch voll und ganz. An die zwei-monatige Erscheinungsweise hat man sich gewöhnt, wie man sich an alles gewöhnt.

Es ist nicht die Glückseligkeit, die siegt, nein. Es ist der Respekt.

Der Glasperlenspieler (muss weiter lesen)

[Wetter: überwiegend bewölkt, minus ein Grad;
Buch aktuell: Uwe Johnson – Das dritte Buch über Achim, S.128]

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Kategorien:Popkultur Schlagwörter: , , , , ,
  1. 15. Dezember 2007 um 8:50 am

    ….na, das sieht doch auch alles sehr appetitanregend aus, wie du das angerichtet hast :-))….da könnte man jetzt auch gleich mal reinlesen!

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