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Westend – Romantik – Die Seite Drei

Nach ein paar Tagen in den ländlichen Gegenden des beschaulichen Bundeslandes Sachsen, bin ich nun wieder in der Stadt und erfreue mich den Zeilen, die noch für die Hausarbeit zu tippen sind. Dienstag ist Abgabe. Ich will auf 17 Seiten kommen, ca. 14 habe ich mittlerweile. Dienstag ist auch Vortrag in Sprachwissenschaft auf dem Plan, den ich gemeinsam mit einer Freundin halten werde und den ich noch gar nicht bedenken möchte.

Danach hoffe ich auf ein wenig Ruhe, besonders für mein neues Buch, und seit diesem Wochenende muss ich wohl sagen: meine neuen Bücher. Nun endlich von der Liste streichen kann ich Rüdiger Safranskis „Romantik. Eine deutsche Affäre“ und die gesammelten Reportagen „Die Seite Drei“ der Süddeutschen Zeitung, meiner allseits geliebten und nur wenig betrogenen Tageszeitung.

Nur nebenbei und vielleicht auch schon beobachtet: Das aktuelle Meisterwerk: Martin Mosebachs „Westend“ über einen der auszog und wiederkam, liegt auf dem Schreibtisch. Über einen, der seine Expressionismus-Sammlung im Haus hat und nicht nur eine Frau. Satte 800 prall gefüllte Seiten, mit schier mikroskopartiger Schrift, die meine alte These, man müsse am Tag mindestens 30 bis 50 Seiten lesen, vielleicht doch ein wenig zur Qual verkommen lässt.

Der Glasperlenspieler (ist pro Ganztagsbetreuung)

[Wetter: bewölkt, minus zwei Grad
Buch aktuell: M. Mosebach – Westend, S.140]

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